Kein Grund, zerknirscht und müde zu sein

Schienenbehandlung

Hilfe für Schmerzpatienten

Chronische Kopfschmerzen, Migräne, verspannte Hals-, Nacken- und Schultermuskeln, Sehstörungen, Ohrgeräusche … Wenige Patienten gehen mit diesen Symptomen zum Zahnarzt. Doch manchmal kann genau der helfen. Denn eine mögliche Schmerzursache ist eine Fehlstellung des Kiefergelenks, die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD). Nächtliches Zähneknirschen und Knacken im Kiefergelenk sind weitere Anzeichen.

Die Symptomvielfalt erfordert eine sorgfältige Anamnese und Zusammenarbeit von Physiotherapeut, Orthopäde und Zahnarzt. Karin Lauinger analysiert Ihr Kausystem und fertigt eine Aufbiss-Schiene an, die Sie nachts tragen. Die Schiene entspannt die Kiefer-Muskulatur und verbessert die Gelenkfunktion.

Hilfe für Schnarcher

Je älter der Mensch, desto häufiger schnarcht er. Die Ursache: Im Schlaf gleitet der Unterkiefer zurück und mit ihm die Zunge, die fest am Unterkiefer angewachsen ist. Das verengt die Atemwege. Die Folgen: Gaumensegel und -zäpfchen flattern laut im Luftstrom, der durch die Verengung verstärkt ist, die Sauerstoffzufuhr wird vermindert, oft kommt es zu Atemaussetzern (Schlaf-Apnoe). Die Patienten können sich tagsüber schlecht konzentrieren und fühlen sich „wie gerädert“. Erholung: Fehlanzeige.

Eine individuell angepasste Schnarchschiene (Anti-Schnarch-Schiene, Unterkiefer-Protrusionsschiene) schiebt den Unterkiefer während des Schlafs leicht nach vorn. Die Zunge rutscht nicht mehr in den Rachenraum, die Atemwege bleiben offen, Atemaussetzer werden vermieden – der Schlaf wird wieder erholsam.

Für eine Schnarchschiene benötigen Sie eine Vorab-Diagnose durch ein Schlaflabor.